Trotz aller Skurrilitäten ist mit ihm ein Stückchen meiner Teenagerzeit gestorben. In vielen Turnstunden haben wir zu "Don't stop 'til you get enough" jazzgedanced, und auf unserer Maturareise spielte der DJ der örtlichen Disco die Jackson Five auf und ab. Dass Michael Jackson nicht mehr lebt, spürt sich für mich seltsam traurig an.
die musik war nie mein fall und was er mit seinem körper anstellte, schon garnicht.
ich habe oft überlegt, wie er biografisch die kurve bekommt (abgesehen davon, daß kaum einer daran gelaubt hat, daß er wirklich noch einmal auftreten würde). so brutal es klingt, sein tod ist stimmig, nur so sicherte er sich seinen ruhm.
Freilich war die ganze Chose mit seinen OPs eine Farce, aber sein Tod ist für mich nicht wegen seines Ruhmes folgerichtig, sondern weil er letzten Endes an seinem Leben zerbrochen ist.
PS: Ich für meinen Teil meine bis heute, dass er nicht pädophil, sondern sehr verletzt und unglücklich war und wahrscheinlich gehofft hat, er könne ein Stückchen seiner nie gelebten Kindheit ergattern, indem er mit anderen kleinen Jungs "kleine Jungs" spielt. Nur dass sowas halt mehr als eine schiefen Optik hat, sobald einer der kleinen Jungs ein großer Junge ist, und zwar auch dann, wenn tatsächlich nichts strafrechtlich in irgendeiner Weise Relevantes passiert.
ich habe oft überlegt, wie er biografisch die kurve bekommt (abgesehen davon, daß kaum einer daran gelaubt hat, daß er wirklich noch einmal auftreten würde). so brutal es klingt, sein tod ist stimmig, nur so sicherte er sich seinen ruhm.
PS: Ich für meinen Teil meine bis heute, dass er nicht pädophil, sondern sehr verletzt und unglücklich war und wahrscheinlich gehofft hat, er könne ein Stückchen seiner nie gelebten Kindheit ergattern, indem er mit anderen kleinen Jungs "kleine Jungs" spielt. Nur dass sowas halt mehr als eine schiefen Optik hat, sobald einer der kleinen Jungs ein großer Junge ist, und zwar auch dann, wenn tatsächlich nichts strafrechtlich in irgendeiner Weise Relevantes passiert.