Bilanz
Das Jahr geht zur Neige und ich schreibe schon die finale to-do-Liste, die abgearbeitet sein muß, bevor ich in den Flieger besteige. Dieses Jahr ist es nicht mehr viel. Ein paar Geschenke auf den Weg bringen, ein paar abschließende Taten und Telefonate, die ungeliebte Buchhaltung noch und die Bilanz 2006 überprüfen.
Kein Vergleich mit dem Chaos und Streß im letzten Dezember: Den Kerl in die Wüste geschickt (vorübergehend, wie sich herausstellte). Ein riesiges Mailing vorbereitet und dafür aber 1500 Fehldruckexemplare bekommen. Eine Party ausgerichtet. Mit der Druckerei gestritten. Und das alles am Ende eines Jahres, das ohnehin voller Umbrüche war. Eine böse Trennung gab es, dem Kerl hab ich eine Prostataexplosion gewünscht und ich hoffe, das ist auch passiert. Das Kind und ich zogen auseinander, ich lebte zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder allein. Eine OP mitten im heißen Sommer, die mich - bei laufendem Geschäft - drei Wochen in die Horizontale brachte. Das war alles ein bißchen viel.
Dieses Jahr ist viel von dem Quark und Gewirr der letzten zwei in die richtigen Bahnen gekommen. Ich bin körperlich wieder einigermaßen fit und gesund. Es gibt wieder eine Beziehung, die diesen Namen tatsächlich verdient. Meine Arbeit ist so strukturiert, daß ich nebenbei noch leben kann und nicht nur funktioniere. Das Kind ist auf der Uni und dort sehr fleißig.
Und mir ist fast ein bißchen langweilig...
Kein Vergleich mit dem Chaos und Streß im letzten Dezember: Den Kerl in die Wüste geschickt (vorübergehend, wie sich herausstellte). Ein riesiges Mailing vorbereitet und dafür aber 1500 Fehldruckexemplare bekommen. Eine Party ausgerichtet. Mit der Druckerei gestritten. Und das alles am Ende eines Jahres, das ohnehin voller Umbrüche war. Eine böse Trennung gab es, dem Kerl hab ich eine Prostataexplosion gewünscht und ich hoffe, das ist auch passiert. Das Kind und ich zogen auseinander, ich lebte zum ersten Mal seit 20 Jahren wieder allein. Eine OP mitten im heißen Sommer, die mich - bei laufendem Geschäft - drei Wochen in die Horizontale brachte. Das war alles ein bißchen viel.
Dieses Jahr ist viel von dem Quark und Gewirr der letzten zwei in die richtigen Bahnen gekommen. Ich bin körperlich wieder einigermaßen fit und gesund. Es gibt wieder eine Beziehung, die diesen Namen tatsächlich verdient. Meine Arbeit ist so strukturiert, daß ich nebenbei noch leben kann und nicht nur funktioniere. Das Kind ist auf der Uni und dort sehr fleißig.
Und mir ist fast ein bißchen langweilig...
kittykoma - 5. Dez, 17:44
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