leben

20
Apr
2009

In der Kürze

- Frühling
- viel Arbeit
- Pläne
- ... (nach dem Wort suche ich noch, zu wichtig, um Platitüden hinzuschreiben)

16
Apr
2009

und kann mir mal einer sagen

wie man bei dieser wirtschaftslage vernünftige entscheidungen fällen soll?

15
Apr
2009

Und sonst so?

Hormonkoller. Die balzenden Meisen müssen ansteckend sein.

Am Rand der Eisscholle

Einer meiner Arbeitspartner ist gerade über den Jordan gegangen.
Nicht der wichtigste, es war schon seit längerer Zeit immer stiller geworden, aus der Richtung kam kaum noch etwas, trotzdem rüttelt es mich auf. Ein Laden, der Vollservice geboten hat, mit komplettem Büro, vielen Mitarbeitern und mehreren Angebotssegmenten.

14
Apr
2009

Gleißendes Glück

Ich weiß, das ist geklaut, aber es ist gut.
Ich bereue bis jetzt den Entschluß noch nicht, die Ostertage doch nicht in McPomm zu verbringen, obwohl ich mich bei La Primavera sicher sehr wohl gefühlt hätte.
Aber Berlin ist nun mal am schönsten, wenn die Sonne scheint. Auch wenn das helle Strahlen immer wieder trog und Zehensandalen oder Riemchenstöckel am Abend empfindlich kalte Zehen machten.
(btw. Glams Schwiegeroma strickt herrlich warme Ringelsocken)
So wurde alles eitel Freude. Parkrumhängen, Sonneliegen, Kaltwasserschwimmen, Balkonfrühstück etc.etc.
Jetzt geht es bis kurz vor dem Herrentag weiter mit dem Ernst des Lebens.

13
Apr
2009

es ist

definitiv einfacher, bei 11 bis 12 grad wassertemperatur 10 minuten zu schwimmen als mit hohem tempo 30 km fahrrad zu fahren.

8
Apr
2009

Mond anheulen

Es ist zwar noch ein bißchen frisch nächtens, aber es läßt sich schon hervorragend in eine Decke gewickelt am Lagerfeuer über Gott, die Welt und die Männer reden.

7
Apr
2009

Nachgeschoben

rouladen

6
Apr
2009

Es hält Leib und Seele zusammen

Freitag:
Köfte beim Anatolier, die niedlichen, murmelgroßen Nudeltäschchen in Joghurtsauce sind von Mama handgemacht. Minztee dazu, später Rotwein.

Samstag:
Concorde-Törtchen, Liptauer à la Glam aufm Balkon in einem Meer frischgepflanzter Blumen, der Hausherr zünftig mit Erde im Gesicht. Später noch den ersten jungen Spargel mit Kartöffelchen und Hollandaise. Dazu Cremant und Prosecco.

Sonntag:
Nogger Choc im Zoo. Von Knut wackelte nur noch das dreckige Hinterteil in die Kulisse (Wenn ich schon mal im Zoo bin!) Dafür poppenden Geiern zugesehen. Abends riesengroße Rouladen mit tiefdunkler Sauce, Rotkohl mit Apfel und Speck, Blumenkohl mit Semmelbutter und Klöße. Für die Erdbeeren mit Grand Marnier waren wir dann alle zu satt. Dazu Cremant mit Erdbeere, Tscheppe Sauvignon Blanc (das Kind verträgt keinen Roten) und jede Menge Espresso.

3
Apr
2009

Kreuzberger Diskurse oder der ganze Benimm im Arsch

Radfahrer und Autofahrerin bremsen.

Der Radfahrer: Wahwahwahwahwah!!!! Blöde F...!
Die Autofahrerin: Bitte entschuldigen Sie vielmals, ich habe Sie nicht gesehen.
Der Radfahrer: Wahwahwahwahwah!!!! Blöde F...!
Die Autofahrerin: Ach fick dich doch!
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The Diary of Kitty Koma

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Deshalb. Letzter Abschnitt.
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wieder einmal bestätigt...
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