leben

2
Apr
2009

Ernst Dylan

LENIN

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.

Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –

Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.

Johannes R. Becher


(der alte Schleimer) Wobei ich die letzten beiden Strophen rhythmisch grandios finde. Ich saß gestern wie vom Donner gerührt im Dylan-Konzert, weil mir plötzlich Textfragmente davon durch den Kopf sausten. Da hatte sich wohl im Unterbewußtsein ein Erinnerungsdeckelchen gelockert. Ich wußte nicht einmal, von wem der Text war. Einer meiner Begleiter - im ersten Leben mit Uwe Johnson beschäftigter Literaturwissenschaftler - tippte auf Kuba, aber der war in meiner Erinnerung nicht ganz so ausgewalzt hymnisch. (Wenn jemand noch den Text der "Kantate auf Stalin" hat, bitte in die Kommentare setzen) Als ich heute morgen googelte, lag die verborgene Assoziationskette vor mir: Die Stimme von Ernst Busch.



Zu Herrn Dylan kam ich gestern wie die Sprichwörtliche Jungfrau. Es gibt da ein paar Herren, die in jedes deutsche Konzert gehen. Ausschließlich, weil sie am Schluß "All along the Watchtower" hören wollen.



Einer der Herren war verhindert, eine Karte vakant. Und so kam Kitty in den Genuß, eine Musik erklärt zu bekommen, für die sie in großen Teilen zu jung ist und zu schlecht englisch spricht.

Und dann sang er noch was über Veränderung. Ich verstands natürlich nicht oder nur "changing". Aber Texte nicht zu verstehen, eröffnet meistens die größere Assoziationsfläche. Und so passte dieses knarzig heruntergeschrammelte Lied sehr gut zu meinem derzeitigen Leben

31
Mrz
2009

Das noch dazu

Es gibt kein richtiges Branchenblatt für Fernsehleute, wo es wirklich um harte Zahlen und Fakten geht, meist sind es in redaktionelle Formate verpackte PR-Aktionen. Ich hole mir meine Informationen meistens aus den Medien der Werbebranche und heute flattert mir das ins Haus.

Ist es also doch ncht mein üblicher Zweckpessimismus, der mich plagte...

27
Mrz
2009

Der letzte romantische Anfall

wirklich!
Aber morgens aufwachen, wenn die Sonne über die Hügelkante kommt. Sie haut dir so richtig eins gleißend hell auf die Nase, du drehst dich maulend um und da spiegelt sie sich in der Schranktür. Du suchst dir ein Plätzchen, wo sie noch nicht ist und durch das weit geöffnete Fenster kommt kalte, glasklare Luft, die Vögel singen und du schaust den Stäubchen beim Tanzen zu.

Hach!

26
Mrz
2009

Sehen

Komischerweise gibt es von diesem Urlaub nur 15 Fotos, einen guten Teil hat der Gastgeber von mir gemacht. Das Wetter war nicht danach und ich habe die Insel mit ganz anderen Sinnen aufgenommen. In der Erde wühlend, auf den Knien, die Nase im Lehm, über die Maccia-Hänge streifend, die Arme voll blühendem Rosmarin.
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Der Blick von meinem Quartier war traumhaft, wenn auch immer wieder ein strammer, kalter Wind wehte.
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Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, einmal ins Wasser zu gehen. 14 Grad. Brrrr! Ich Touri eben. Die Sarden waren noch im Pelzmantel unterwegs.
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Und wenn solches Wetter war, dann war ohnehin einkuscheln vorm Kamin angesagt.

Die Fotos vom göttlichen Essen sind noch auf der Kamera meines Gastgebers gespeichert. Junge Artischocken, die man einfach in Scheiben schneidet und mit Zitronensaft und Öl beträufelt. Dazu Bottarga oder ein bißchen Stangensellerie, ein Apfel, Walnüsse und eine Orange.
Das Lamm, aus dem ich Navarin kochte, hatte am Morgen noch gelebt. Ich orderte mit meinem nichtvorhandenen Italienisch "Agnello", zeigte auf meinen Hintern und nickte alles ab, was mir der Schlachter sonst noch zurief. Und so sah ich mich beim Auspacken nicht nur im Besitz einer Babylammkeule, es lag auch ein halber Kopf dabei. Ich mag es nicht, wenn mich mein Essen ansieht, auch wenn es nur ein Auge hat...
Die Zunge verwendete ich (oh wie zart!), das Gehirn packte ich nach kurzem Überlegen in den Schädel zurück (gab es da nicht mal die Schafsdrehkrankheit?) und machte damit die ewig hungrigen Hunde des Nachbarn glücklich.

Eine Empfehlung muß ich noch loswerden: Sollten Sie jemals in das schöne Städtchen Bosa kommen, gehen Sie in die Trattoria Sa Nassa am Fluß auf der Burgseite. - So sie geöffnet hat, denn die Inhaber arbeiten oft noch auf ihrem Campingplatz, in der benachbarten Bar oder in ihren Gärten und Weinbergen.
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Das Speichergewölbe (in den anderen Häusern stehen dort die Weinfässer und die Fischereigeräte) ist wunderschön hergerichtet.
Meistens kocht eine Tante und es kommt auf den Tisch, was da ist. Eine Speisekarte gibt es nicht, sondern nur die Wahl "Erde" oder "Meer" (die Fischer landen in 3 Metern Entfernung an). Ich hatte phantastische Fischvorspeisen, eine knusprig gebratene Dorade und das klassische sardische Dessert, ein gebackenes Törtchen, das mit mildem Ziegenkäse gefüllt war und mit Honig übergossen wurde. Dazu selbstgemachter Wein und Marsala...

PS.: Der Jugendliche von Welt isst dortzulande gerade nur Pizza mit Pommes.

Dann stellt sich natürlich die Frage, was ich im kalten Berlin mache. Ich wollte noch zwei Wochen verlängern, aber ein Anruf meines Mobilfunkanbieters, der mich darauf hinwies, daß ich angeblich 2.800 € Kosten für UMTS-Nutzung verursacht hätte (2 1/2 Tage 2x Mails checken), ließ mich den gastlichen Ort pünktlich verlassen. Aber das wird eine andere Geschichte.

25
Mrz
2009

Changes

Es gibt Menschen und Zeiten, da werden Veränderungen mit unglaublichem Energieaufwand betrieben. Da geht einer mit einem Löffel auf einen Hügel und schippt jahrein, jahraus die Erde beiseite und am Ende seines Lebens bemerkt er, daß er den ganzen Dreck nur zehn Meter weiter bewegt hat und außerdem ziehts jetzt kalt das Tal hinauf.
Es gibt Menschen und Zeiten, da wird der Gedanke an den freien Blick auf das Tal nur gedacht. Alles andere tun ein Regenguß, ein Erdrutsch und ein paar Stunden mit der Schaufel. Glück? Zufall? Ja. Vielleicht aber auch die Intuition, sich einen Lehmhügel auszusuchen und keinen Granitfelsen.
Überhaupt das Wort Veränderung. Es beginnt schon mal mit Ver-, was im deutschen Sprachgebrauch eher negatives assoziiert. Änderung kommt von anders. Das Andere ist das Gegenüber, der Gegenpol, das Fremde, das Nicht-Ich. Ver-änderung ist die Bewegung auf den Gegenpol zu, die Verwandlung in den Gegenpol, die Assimilation des Fremden.
Dann gibt es das Wort Wende. Aber auch das meint etwas anderes. Ein von innen nach außen kehren, ein Umstülpen, einen Richtungswechsel. Wo habe ich von den Wendezaubern gelesen? Damit läßt sich ein Fluch zum Verursacher zurückschicken.
Wechsel ist für eine Frau in den Vierzigern einseitig besetzt. Du gibst etwas her und bekommst etwas anderes dafür, ohne zu wissen, ob du das überhaupt willst.
Change assoziiert mehr. Die Mischung vom Gegensätzlichem, gleitende Übergänge, Fließen.
Wandel ist ein gutes deutsches Wort. Ein aktives, das Bewegung beschreibt.

Manchmal kracht es nicht einmal, obwohl ungeheure Energien wirken. Da packt es einen und hebt einen empor und man kann nicht einmal schreien, das habe man jetzt aber nicht gewollt. Denn wenn man es nicht gewollt hätte, hätte man sich nicht zu dieser Zeit an diesem Ort befunden und das Schicksal herausgefordert.

Ach ja, Sardinien. Herb und lieblich zugleich. Stark und zärtlich, voller Ruhe und Kraft. Mit Hitze, Kälte, Wellen, Sturm und süß duftender Luft.
Eine verbrannte Nase und Hände, die zupacken können, bringe ich wieder nach Hause zurück. Ein Beet aus wildem Rosmarin und ein Rot- oder Weißdorn (das wird die Blüte zeigen), klein und bizarr, der nun zwischen Küche und Tor steht, sind mein Werk. Mal sehen, ob sie Wurzeln schlagen.

16
Mrz
2009

Und kurz vor dem Abflug

auf die Insel sind die Gedanken im freien Fall: Alles falsch.
Falsche Reisezeit. Falsche Arbeitsdisziplin. Falsche Sehnsucht. Falsche Wünsche. Falsche Forderungen. Falsche Erwartungen.

Kennen Sie dieses Gefühl, wenn Ihr Leben, ihr Denken, Fühlen und Handeln mit nichts mehr von dem, was um sie herum passiert, zusammenpaßt?

Es ist, als würde man morgens aufstehen und die Zahnpasta schmeckt nach Mayonnaise, aus dem Wasserhahn kommt Blut und wenn sie die Zeitung von der Fußmatte aufheben wollen, grinst die sie an und fragt: "Bist du sicher, daß du mich anfassen darfst?"
Sie machen alles wie immer und nichts gelingt. Die Milch gerinnt, die Kartoffeln verkochen, das Fleisch verkohlt.
Sie starten das Auto, legen den Vorwärtsgang ein und fahren rückwärts los.
Ihr Stuhl, auf dem Sie Jahre gesessen haben, bricht plötzlich unter Ihnen zusammen.
Und sie wissen das Rezept der besonderen Aufmerksamkeit für die Welt, die sie umgibt, nicht mehr. Waren Sie früher anders? Haben Sie die Zukunft anders beschworen? Mehr gelächelt? Mehr zugehört?

Was tun? Es ignorieren? Optimistisch sein, daß das vorübergeht? Es als Zeichen auffassen, daß etwas Neues beginnt?

15
Mrz
2009

Wissen Sie was?

Ich glaube wirklich nicht, daß Ballerspiele verboten gehören. Computerspiele allgemein haben für mich enormes Suchtpotential. Wenn ich mit meiner Zeit nichts besseres anzufangen wüßte, würde ich den ganzen Tag daddeln. Aber ich weiß mit meiner Zeit besseres anzufangen. Deshalb spiele ich garnicht. Deshalb läuft bei mir auch seltenst der Fernseher (seit überhaupt wieder einer in Reichweite ist).
Und was die Pubertätswirren anbetrifft... Es gab Tage, da hätte ich meinen Vater am liebsten mit der Axt erschlagen. Wenn denn eine Axt in Reichweite gewesen wäre.
Bei Zugang zu Schußwaffen und entsprechenden Fertigkeiten hätte ich für nichts garantieren können. Auch unter dem sedierenden Einfluß mit zwei horrorfilmfreien DDR-Fernsehprogrammen nicht.

Tut mir jetzt echt leid.

Edit: Zum Thema passend bekomme ich vorgestern eine Mail von einem wildfremden Menschen, der mir Geldgier und Unsensibiltät vorwirft, weil einer meiner Klienten einen Tag nach dem Amoklauf öffentlich seinem Nebenberuf als Waffenmeister nachging. Gehts noch?

Down and Out in Munic

Von den Existenzialisten und anderen Angehörigen der schreibenden Zunft wurde überliefert, daß sie in Hotelzimmern lebten, um jeglicher bürgerlicher Bindung zu entsagen. (Vielleicht auch, weil sie zu faul waren, ihre Betten selbst zu machen, wer weiß...) Ich glaube, es war Ivan Goll, der sogar in einem Hotelzimmer auf den Tod lag und starb.
Auch wenn mich glücklichere Umstände begleiteten, ich kann das nicht empfehlen.
Am Dienstag wurde ich krank und am Mittwoch bestieg ich diszipliniert am Vormittag den Flieger, um meinen Mitreisenden ein paar Grippeviren zu gönnen. Ein Presseempfang harrte meiner und dazu zwei Treffen mit zwei Freunden. Aus reinem Geiz hatte ich den billigsten Rückflug gebucht: am nächsten Tag mit dem letzten Flug, dem Lumpensammler München-Berlin, bevölkert von Kulturschickeria und Teilzeitvätern.
In München angekommen, strebte ich in Schneeregen und kaltem Wind sofort mein Hotel an. Da ich Stammgast bin, war man nett, ich bekam ein upgrade auf ein schöneres Zimmer, weil mein gebuchtes Standardzimmer noch nicht fertig war. Ich führte zwei Telefonate, trank eine Flasche Holundersaft und warf mich ins Bett, schlief bis zu meinen Terminen, malte etwas Farbe in mein Gesicht, zog das Kostümchen an und brach auf, um den Abend mit den Stationen Schumanns Tagesbar - 8Seasons - Brenner zu absolvieren. Die Nacht verbrachte ich mit wirren Fieberträumen und einer Flasche Preiselbeersaft. Mein einziger Gedanke, wenn ich mal wieder ins Wachsein auftauchte, war: wie kriege ich morgen die Zeit von 12 bis 21 Uhr rum? Ich konnte immerhin froh sein, daß einen dieses Hotel so sozialverträglich spät auschecken ließ.
Und dann? Im Büro eines Freundes einen Stuhl neben dem Kopierer (da ists warm) okkupieren, pennen und immer mal eine Tasse Tee in Empfang nehmen? Bei der Freundin unterkriechen und ihre vier Kinder anstecken? Extremshopping und Langzeitaufenthalte in Schönheitsfarmen, Massageinstituten und Kaffeehäusern verboten mein körperlicher Zustand und mein Kontostand in trauter Einigkeit. Das Umbuchen des Fluges kostete so viel, daß ich mich dafür auch nach Berlin hätte tragen lassen können. Also verlängerte ich das Zimmer (mit Mühe, denn der Laden war ausgebucht) um einen weiteren Tag, um diesen im Bett zu verbringen. Das "Bitte nicht stören!"-Schild dauerhaft an der Tür, damit niemand auf die Idee kam, mich aufzuscheuchen.
Gegen nachmittag wankte ich über die Straße, um mit den Asos vom Ostbahnhof (gute Klientel, ist doch das Sozialdezernat im Bahnhofsgebäude ansässig) einen Käsekrainer zu essen. Die Wurst explodierte/ejakulierte beim ersten Biß mit einem nachhaltigen Knall heiße, eitrige Suppe über meinen Mantel und schmeckte nach Schweißfüßen, die am rauchenden Kamin getrocknet wurden.
Ich schlich zurück und zog mir wieder die Decke über den Kopf.
Meine Herren und Damen Existenzialisten, sie da mit ihren vermuffelten Rollkragenpullovern und den ungeputzten Hornbrillen: Ihr existenzielles Geworfensein bar jeglicher bürgerlicher Bindung können sie in ihren berühmten Pfeifen rauchen. Es gibt nichts Schlimmeres, als in einer fremden Stadt in einem fremden Zimmer allein und krank zu sein. Ich brauche einen Sonderplatz in vertrauter Umgebung mit vielen Kissen und Decken und ich brauche viele Menschen, die nach mir schauen und mich mit Hühnersuppe, Tee, vorgelesenen Geschichten und Handauflegen verwöhnen. So werd ich auch wieder gesund.
(Und wenn ichs mir recht überlege, stelle ich mir so auch mein Ende vor. Ganz viel Hühnersuppe, lauwarmer Pudding und Märchen vorlesen.)

Am nächsten Tag hat der Arzt mit mir eine Radikalkur gemacht. (Ein Kudammarzt jaha, nicht so ein Kreuzberger Schamane mit seinen Kräuterglobuli.) Eine Vitamin-B12-Injektion und göttliche Tabletten: Paracetamol mit Codein. Ich bin so hackedicht davon, daß es mir gleich viel besser geht. Dazu Hühnersuppe. Nur das mit dem lauwarmen Pudding müssen wir noch üben.

Sardinien, ick komme und den Neoprenanzug habe ich im Gepäck!

10
Mrz
2009

Oh nee!

Nachdem ich gestern brav um den Schlachtensee gehechelt bin - das einzig störende war der durchdringend kalte Wind - hab ich heute einen dicken Hals und so ein wunderbares grippales Gefühl.
Prima. Morgen flieg ich nach München und hab 40 Stunden Programm vor mir.
Und am nächsten Dienstag hatte ich vor, mit klarem Kopf und topfittem Körper zur Landarbeit nach Sardinien abzureisen.
Grmpf! Ich glaube, ich geh gleich noch mal ins Bett.

8
Mrz
2009

Den Frauentag

hab ich mir auch anders vorgestellt.
So mit Saunagehen und Piccolöchen trinken und nur netten, attraktiven Männern um mich herum.
Statt dessen ist es kalt, grau und es regnet. Dazu habe ich einen Mordskater vom gestrigen Pärchenessengehen und muß mir vom Kerl erzählen lassen, ich wäre gestern abend mit meinem Alkoholpegel und meinem Wickelkleid an einem Nippelgate grade noch so vorbeigeschrammt.

Ich kann mich an nichts erinnern. An garnischts. An üwahaupnischs.
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Deshalb. Letzter Abschnitt.
kittykoma - 7. Nov, 23:29
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Kitty und ihr Tagebuch sind wieder an die alte Adresse...
Kitty (importiert durch kittykoma) - 18. Okt, 16:03
wieder einmal bestätigt...
wieder einmal bestätigt sich, dass sport eben doch...
Huehnerschreck - 6. Apr, 10:21
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muß sein. 2007: angebrochene Rippe im Wanderurlaub. 2008:...
kittykoma - 4. Apr, 20:44
Ich will auch einen Staubsauger...
Ich will auch einen Staubsauger mit dem die Hausarbeit...
Steffi (Gast) - 8. Mai, 06:45
Saure Eier
Bei uns gehen Saure Eier etwas anders. Mit Butter in...
Schwaka (Gast) - 17. Feb, 14:20
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spätpubertäre literaturwunderkinder - siehe...
kittykoma - 6. Feb, 13:43

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