18
Feb
2008

Ich hasse es

Es wäre schon klasse, hier mal wieder etwas mehr als ein Gesundheitsbulletin und einen Seelenstatus zu hinterlassen, aber mehr ist scheinbar nicht drin.
HeMans Couchecke bekommt langsam eine Kuhle. Ich hocke dort mit Laptop und Funktelefon, ab und zu gibt es Soulfood, Ingwertee oder Vitaminbomben und wenn die Sonne scheint, schleiche ich um den Schlachtensee, um hinterher meinem Nick alle Ehre zu machen und komaartig zu schlafen.
Zum Herzrasen sind noch Schwindelanfälle gekommen und die motivierten mich dann doch zu einem Arztbesuch. Ansonsten gehe ich ja ungern zum Arzt, wenn ich nicht schon genau weiß, was ich habe. Denn meistens höre ich mir an: Arbeiten Sie nicht so viel, gute Frau! Selten, eigentlich nie, sagt jemand: Oh, Sie haben da eine äußerst seltene Krankheit, die muß ich sofort dokumentieren. Heilbar ist sie nur, wenn sie täglich eine Schachtel L*ndt-Krokant-Pralinen essen, eine Haxe oder ein Steak zum Abendbrot ist auch nicht verkehrt. Und lassen Sie sich von Ihren Angehörigen verwöhnen, viel Zeit bleibt Ihnen nicht! ... ach und fahren Sie lange und ausgiebig in Urlaub!
Der gute Mann, den ich am Freitag aufsuchte, drehte mich durch die Mangel. EKG: wie zu erwarten nix. Herz-Ultraschall: Seeeehr schöne Herzklappen hab ich. Die Resultate aus einem gefühlten halben Liter Blut kommen heute abend oder morgen früh, ich gehe mal davon aus, daß außer beliebigem Natrium-, Eisen oder Blutfett-Mangel (Jaha! Ich habe einen extrem niedrigen Cholesterinspiegel! Ich darf Butter essen!) da nix ist. Der Blutdruck war erwartungsgemäß kurz vor scheintot, denn ich war nüchtern, ohne Wasser und Kaffee, stramm den Kudamm in Richtung Arztpraxis marschiert.
Und so wurde ich nach dem Abschalten des Ultraschallapparates mit folgendem Rat entlassen: Sie müssen mehr trinken! mindestens zwei Liter am Tag! ...Ja aber! ... Nichts da, strecken Sie mal die Zunge raus! BÄH! Sie sind völlig dehydriert!
Mein protestierendes Gemurmel, daß ich so viel trinken würde wie immer, fast zwei Liter am Tag und daß das doch wohl nicht so eine Änderung des Befindens bewirken könne und daß das doch wohl normal sei mit dem Dehydriertsein, wenn man zwecks Nüchternheit am nächsten Morgen fast 10 Stunden nichts trinkt, versackte bereits im Verabschieden. Er schickte mir noch hinterher, daß ich sicher einen Virusinfekt hätte, aber da könne er nichts machen. Ich solle mich schonen. Hrmpf!
Und da hocke ich hier nun, lasse mich immer mal auf die Seite fallen und koma so vor mich hin. Bis ich dann abends früh zu Bett gehe, weil ich todmüde bin. Denn das Virus kreist und kann sich nicht entschließen. Mal versucht es sich am Hals, mal an den Ohren, mal will es einen banalen Schnupfen lostreten.
Eine Freundin hat diesen Spaß fünf Wochen mitgemacht, bis es dann eine fette Bronchitis wurde. Ich freue mich schon drauf.

15
Feb
2008

Germany.Today

Ein ins gesellschaftliche Aus geratener arbeitsloser Chancenloser hungert sich zu Tode.
Der Berliner Finanzsenator veröffentlicht Rezeptempfehlungen, wie sich Stützeempfänger mit ihrem Geld gesund ernähren können.
Eine Liechtensteiner Bank fliegt auf und ein ohnehin schwerreicher, Insidergeschäften nicht abgeneigter Manager, steckt wegen Steuerhinterziehung bis zu den Knien in der Scheiße. 1000 andere seines Schlages stehen noch im Schatten und sollen sich selbst anzeigen.
Es ist mittlerweile gängige Praxis, daß Großkonzerne von Menschen geleitet werden, denen Mißerfolge nur etwas weniger Geld einbringen, aber nicht - wie beim Mittelständler - den gesellschaftlichen und finanziellen Ruin bedeuten.
Irgendwas läuft grade gewaltig schief hier.

13
Feb
2008

Der zweite Tag

meiner gesellschaftlichen Invalidität bringt bereits leichte Besserung. Ich kann bereits ohne Schweißausbrüche das KaDeWe betreten (besser ein Ort, wo ich keine Bekannten treffe) um Romannachschub zu holen. Und diesmal hab ich nicht ganz so unterirdisch hingegriffen, der letzte Roman von Batya Gur ist dabei und endlich, nach so vielen Jahren wieder "Das Herz ist ein einsamer Jäger".
Meine Matratzengruft habe ich von X-Berg nach C-Burg verlegt. HeMan sieht mich zwar skeptisch von der Seite an, aber da muß er durch.

12
Feb
2008

Jetzt hat sie mich,

die Spätwinterdepression. Mit allem. Mit dem unsichtbaren Fuß auf der Brust, dem Totsein im Kopf ("du bringst es nicht" steht da in staubiger, flackernder Leuchtschrift), der Empfindlichkeit uff die Wörter, von denen jedes unverfängliche wirken kann wie ein Tritt in den Bauch, dem Essenschlingen ohne zu riechen und zu schmecken, der Scheu, anderen Menschen zu begegnen und dem dringenden Bedürfnis, in warme Betten verpackt, ohne übergroße Beachtung versorgt zu werden.
Das letzte Mal ist Gott sei Dank lange her. Fünf Jahre bestimmt.

Schöne Geschichte

Es begab sich einmal in einem idyllischen Dienstleistungsbetrieb, daß ein sehr geschätzter Freelancer eine Liaison mit einer ziemlich wichtigen Mitarbeiterin anfing. Die ziemlich wichtige Mitarbeiterin war schon in den Jahren, wo man mit Kindern schnell machen muß und machte vor dem geschätzten Freelancer keinen Hehl daraus, daß es ihr mit ihm und ihrem Fortpflanzungsbedürfnis wichtig war.
Sie waren drei Jahre zusammen und an dem Tag, an dem die ziemlich wichtige Mitarbeiterin dem geschätzten Freelancer glücklich eröffnete, daß sie schwanger sei, verließ er sie.
Das ist eigentlich eine alltägliche Geschichte, dieses "ich oder das Kind". Nur waren die Arbeitsabläufe in dem idyllischen Dienstleistungsbetrieb plötzlich sehr beeinträchtigt. Es mußte viel für die Zeit der späteren Schwangerschaft umorganisiert werden, was Geld kostete. Und auch aktuell ging es der ziemlich wichtigen Mitarbeiterin nicht gut. Eine Spät/Erstgebärende mit Heulkrämpfen, Wutanfällen und dem Unvermögen, fürderhin mit dem geschätzten Freelancer zusammenzuarbeiten, ist ein Problem.
Das kam der ganz großen Chefin zu Ohren. Die ganz große Chefin handelte schnell. Sie entband den geschätzten Freelancer mit sofortiger Wirkung von seiner Tätigkeit. Wenn die ziemlich wichtige Mitarbeiterin im Mutterschutz sei, könnte er noch einmal für sechs Wochen zu einer Trostarbeit antreten, um seinen Vertrag endgültig zu erfüllen.
Und die Moral von der Geschicht? Lieber mit Gummi.

11
Feb
2008

Gesellschaftsnachrichten

  • Frau P., formerly known as Fräulein F. zeigt sich an strategisch wichtigen Orten. Wahrscheinlich Akquisetour, nachdem der Männe das Geld in den Sand gesetzt hat. Und wahrscheinlich nicht nur sein Geld.
  • Mann trägt wieder Trophäenfrau. Wenn es für die Trophäenfrau nicht gereicht hat (zu sehen am Last-Season-Anzugschnitt und dem grau aus der Färbung herausgewachsenden Haupthaar) macht es auch ein ehrgeiziges kleines Dumbo. Die scheints heuer im Sonderangebot zu geben.
  • Die kleinen Bitches in den Hasi&Mausi-Spaghettiträger-Sommerkleidchen sind weg. Haben die jetzt alle fertig studiert, einen Referendar geheiratet und kriegen im Prenzlauer Berg Kinder?
  • Mann trägt nur noch selten Gel im Haar. Wenn ja, dann ist er Kellner.
  • Diese schwarzen Existenzialistenbrillen werden seltener. Der Trend scheint zum Augenlasern zu gehen.
  • Weniger Silikon, dafür mehr Botox. Solange sie noch die Augen und den Mund auf und zu kriegen, mags gehen.
  • Fettabsaugen ist auch nicht mehr der letzte Schrei. Kann mir mal jemand den Kontakt zu diesem Diätpillenhändler machen?
  • Grill Royal: Blonde Frauen mit wild gemusterten Wickelkleidchen und Stiefeln haben kleine Hunde an der Leine (Bäh! Im Steakhaus!) Koksschwitzige junge Business-Männer bieten sich vor der Tür gepflegt auf die Fresse an, wenn die Kohle nicht bald rüberkommt.
  • Die Promis werden auch nicht jünger.
  • James-Bond-Neben-Neben-Darsteller steht eingekeilt zwischen zwei labernden Produzenten und versucht ein kompetentes Gesicht zu machen. (Nicht mißverstehen, ich mag den Mann sehr!)
  • Kostenlose Imageberatung am Abend. Das Paar am Stehtisch, (sie Anfang 20, dünn, groß, weißhäutig, blond, Chanel-Vintage, geschminkt wie ein Clown, er Anfang 50, Ingenieur, Unternehmer, vom Abend überfordert, aber sehr nett und ein lieber Kerl) erklärt mir das Markenkonzept, mit dem sich die junge Dame vermarkten will. Sie will sein wie diese Burlesktänzerin, die jetzt überall in der Presse steht. Deshalb die absurde Schminke, der alte Fummel, die Jackie-O.-Kette. Ob sie denn strippt, frage ich sie. Nein natürlich nicht, sie sei Studentin, Mathe. Zweitbestes Abi im Landesmaßstab schiebt ihr Begleiter nach. Sie ist schön, eine Taille, die zwei Hände umfassen können, süße kleine Brüste, schlanke Arme mit vielen Narben vom Ritzen. Er erzählt mir ein paar Gläser später von seiner aktuellen Scheidung und daß sie nun auch schon wieder sofort heiraten will. Den Vorschlag, das Geld und die Zeit in eine Therapie zu investieren, verkneife ich mir.

8
Feb
2008

Die Akte Eifersucht

Vor Jahren hätte ich noch gesagt: Eifersüchtig? Bin ich nie. Das war Grundhaltung: Leben und Leben lassen. Konkurrenzausschlußvereinbarungen interessierten mich in diesem Bereich nicht.
Werde ich mit den Jahren empfindlicher? Ist das womöglich ein Lernprozeß? Es gab ein oder zwei Momente in meinem Leben, wo meine Toleranz und Großzügigkeit ziemlich übel und unnötig ausgenutzt wurde. Aber das passiert wohl jedem im Leben einmal. Und umgekehrt tut man es auch. Wer sich frei von Schuld wähnt, werfe den ersten Stein.
Doch ich bin sensibler geworden, Die Härte verschwindet, der preußische Panzer hat Risse bekommen.
Es gibt eine Frau in HeMans Leben, die obwohl sie sehr weit weg ist, ihm sehr nahe ist. So nahe, daß er mir vor langer Zeit, als diesen monatelangen, unentschiedenen Tanz vor mir tanzte, sagte: "Wenn sie hier hereinkäme, hättest du keine Chance, das muß dir klar sein." Ich holte damals tief Luft und dachte: "Aha."
Sie kam wieder einmal in die Stadt, meldete sich auch bei ihm. Er war nervös, schien zu leiden. Traf sie einmal, insistierte auch noch auf ein weiteres Mal, bevor sie endgültig abreiste.
Er hat mir sehr viel von ihr erzählt. Ich schätze ihre Arbeit sehr und die Frau imponiert mir. Also null Grund für Zickenkrieg, das liegt mir auch nicht.
Seit sie wieder solo ist, dort ganz weit weg, meldet sie sich sehr oft bei ihm. Dann fliegen die Skype-Nachrichten hin und her, dann wird telefoniert. Manchmal sitze sogar ich sogar im Nebenzimmer und arbeite.
Ich bin nicht mißtauisch. Ich unterstelle keine Untreue. (Das ist sowieso Schwachsinn, einem Menschen per Konvention die positive Energie abzugraben.) Aber ich fühle mich ziemlich blöd dabei.
Ich habe Angst vor dem Klassiker: Fern und unerreichbar die Frau, mit der Intensität, Sehnsucht und tiefe Gespräche zugelassen werden, denn Nähe, Dauer und Konfrontation mit dem ganzen Menschen ist nicht möglich. Dort die Dauerfrau, die morgens verpeilt in die Küche schlurft, mitunter störrisch ist wie ein Esel und nicht nur ihre Schokoladenseiten präsentiert. Fast wie die Sache mit Ehefrau und Geliebter.
Ich habe solche Sachen genauso draufgehabt. Wenn eine Liebesgeschichte zu eng wurde, tauchte sicher am Horizont jemand auf, den ich kräftig anhimmeln konnte, der wichtiger wurde als dieser blöde, schnöde Alltagsmensch neben einem.
Hm. Vielleicht geht es tatsächlich darum, dieses Gefühl einfach zu ertragen. Zu akzeptieren, daß da jemand wichtig ist, den anderen auch schon wesentlich länger kennt und damit auch eine breite Basis für Gespräche hat.
Ich habe mich überwunden. An einem Tag, an dem die Stimmung eh im A... war, weil ich auch noch ein paar andere Probleme auf den Tisch gelegt hatte, habe ich drüber gesprochen, daß ich mich mit der Geschichte nicht gut fühle. Das Ergebnis macht mich nicht sehr glücklich. Vielleicht ist es sowieso nicht so gut, jede Emotion gleich rauszukotzen ("du wir müssen mal reden, du"). Da stand dann ein Mann vor mir, halb wütend, halb verlegen und meinte: "Muß ich jetzt über jedes Telefonat Rechenschaft ablegen?"
Nein natürlich nicht. Warum auch?

...

Kann ich nur unterstreichen.
Meiner war für was anderes als Sport zu blöd. Ein sadistischer Mädchenschinder mit einer dauerdepressiven, selbstmordgefährdeten Frau, der wegen seiner Feldwebelvergangenheit und seiner politischen Correctness unter einem unerklärlichen Schutz stand. Und er ist tatsächlich mal von ein paar Vätern verprügelt worden, als er nachts aus der Kneipe kam.

7
Feb
2008

Wo lebst du eigentlich?

Es gibt Dinge im Leben, mit denen kokettiert man ewig. Erklärt sie zum großen Traum, tänzelt ausdauernd in Piroutten um sie herum, legt sie dann mit Hatnichtsollensein beiseite oder man läßt sie mangels Beachtung den Visionen-Hungertod sterben, weil ein neues Unerreichbares wichtiger ist. Bestenfalls denkt man noch melancholisch daran, daß es doch schön gewesen wäre und ganz bestimmt geklappt hätte, wenn...
Ich wäre gern Schriftstellerin. Seit zwanzig Jahren träume ich von meinem ersten Roman. Gut, drei oder vier halbgeschriebene Versuche rotten irgendwo in Form von Dateien und Kladden vor sich hin, die Figuren - magere Zombies - besuchen mich manchmal noch vorwurfsvoll in meinen Träumen. Doch die Vorstellung, ein Druckwerk in der Hand zu halten, ist wichtiger als die Anstrengung dafür: das Sortieren von Karteikarten am Schreibtisch, dem Ausformen einer Story und der zähen Arbeit am Text.
Ich habe aber noch eine andere, für meine Mitmenschen nicht immer angenehme Seite. Ich versuche meistens, meine Träume zu verwirklichen. Dann habe ich den Charme eines Pitbulls und die Kraft einer Brechstange.
Während der Kreis der Menschen um mich herum noch mit verklärtem Lächeln Löcher in die Luft starrt und heiße Luft produziert, stehe ich auf und sage: "Ok., ich mach dann mal." Das ist nicht immer angenehm. Denn die größeren Probleme als Hindernisse auf dem Weg zur Verwirklichung bereiten oft Mitmenschen, die aus ihrer Bequemlichkeit gerissen werden.
"Weshalb der Streß?", werde ich empört gefragt. "Das war doch grade nett so. ... Aber doch nicht so. ... Aber doch nicht jetzt. ... Das muß sich doch entwickeln. ..."
Es gibt dieses Goethezitat, das mit den Worten "Handeln enthält Magie, Anmut und Kraft." endet. (Ich habe immer noch Zweifel, daß es tatsächlich von Goethe ist, ich habe nämlich keine Quelle dafür gefunden.) Ich glaube daran. Ich glaube daran, daß es wichtiger und richtiger ist, etwas zu tun als es zu lassen. Auch wenn das Ergebnis Scheitern ist.
Es macht mich kirre, wenn ich von Zögerern, Egoderwischen und Lebensvermeidern umgeben scheine.

6
Feb
2008

Globaler gehts nicht

HeMan bekommt via Skype das das Knallen des Feuerwerks des chinesischen Neujahrsfests in Shanghai übertragen.

Kittys Ehesprechstunde

Nicht der synchrone Orgasmus, nicht das gemeinschaftliche Durchleben der Preßwehen, nein, die Climax partnerschaftlichen Zusammenseins ist es, beider Menschen Bücher in ein Regal zu stellen. Da hat man sich geeinigt, welche Waschmaschine bei e*ay zum Verkauf gestellt wird, hat Küchengeräte, Töpfe und Geschirr auf allzu grobe Doppelungen unter Beachtung emotionaler Bindungen gesichtet und separiert.
Und nun kommen die Bücher aus den Kisten. Kurzes Zögern. Wohl denen, die gleich an zwei Regale gedacht haben. Oder die womöglich keine Bücher haben.
In einer meiner früheren Wohnungen hatte ich das Glück, einen kleinen Raum zur Bibliothek erklären zu können. Damals hatte ich noch gut 20 laufende Meter Bücher, das hat sich glücklicherweise etwas reduziert. Ich packte aus und nahm die Bücher des Lebensabschnittsbegleiters gleich mit in meine alphabetische Sachgebietsordnung. Stunden später standen wir etwas bedrippst vor den Regalen.
"Ich hab dich doch gefragt, ob ich sie zusammenstellen soll!"
"Ja, aber doch nicht so!"
Wir haben sie lange Jahre später, als es um die Trennung ging, ohne Probleme wieder auseinanderfieseln können, denn unsere Geschmäcker waren doch allzu verschieden.
Wichtig: Vorher klären und gegebenenfalls die Bücher namentlich markieren. Ich habe des öfteren den Satz zu hören bekommen: Nein, das hab ich nicht verborgt und nicht zurückbekommen, das hat der/die Ex einfach eingepackt. Das muß nicht einmal eine ledergebundene Erstausgabe oder so heiße Ware wie Herrn Billers "Esra" mit Signatur und Widmung sein, manchmal reicht ein simples Lebenshilfebuch, das längst eingestampft ist. Bücherklau weckt mehr Rachegelüste als ein leergräumtes Sparkonto, scheint mir. Gleiches gilt natürlich auch für CDs.
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The Diary of Kitty Koma

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Quickcheck

Deshalb. Letzter Abschnitt.
Deshalb. Letzter Abschnitt.
kittykoma - 7. Nov, 23:29
Warum?
cabman - 7. Nov, 21:33
Es ist vollbracht
Kitty und ihr Tagebuch sind wieder an die alte Adresse...
Kitty (importiert durch kittykoma) - 18. Okt, 16:03
wieder einmal bestätigt...
wieder einmal bestätigt sich, dass sport eben doch...
Huehnerschreck - 6. Apr, 10:21
Einmal im Jahr
muß sein. 2007: angebrochene Rippe im Wanderurlaub. 2008:...
kittykoma - 4. Apr, 20:44
Ich will auch einen Staubsauger...
Ich will auch einen Staubsauger mit dem die Hausarbeit...
Steffi (Gast) - 8. Mai, 06:45
Saure Eier
Bei uns gehen Saure Eier etwas anders. Mit Butter in...
Schwaka (Gast) - 17. Feb, 14:20
another feuchtgebiet...
spätpubertäre literaturwunderkinder - siehe...
kittykoma - 6. Feb, 13:43

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